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	<title>Weltläden im Südwesten</title>
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	<description>Was die Welt bewegt</description>
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		<title>Mode aus ökologisch korrekter Produktion</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 06:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FairTrade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Ökolabel]]></category>
		<category><![CDATA[GOTS]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen sehen sich als kritische Verbraucher. Dazu gehört längst nicht nur der Erwerb biologischer, gesunder Nahrung und ökologisch unbedenklicher Energie. Auch Mode wird zunehmend kritisch betrachtet und der Käufer legt immer mehr Wert auf Mode aus ökologisch korrekter und moralisch unbedenklicher Produktion. In diesem Zuge wächst auch das Angebot, das längst nichts mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-60" title="Mode aus ökologisch korrekter Produktion " src="http://www.weltlaeden-im-suedwesten.de/wp-content/uploads/2012/02/Oeko-Mode-300x200.jpg" alt="umweltfreundliche Taschen" width="300" height="200" /><strong>Immer mehr Menschen sehen sich als kritische Verbraucher. Dazu gehört längst nicht nur der Erwerb biologischer, gesunder Nahrung und ökologisch unbedenklicher Energie. Auch Mode wird zunehmend kritisch betrachtet und der Käufer legt immer mehr Wert auf Mode aus ökologisch korrekter und moralisch unbedenklicher Produktion. In diesem Zuge wächst auch das Angebot, das längst nichts mehr mit dem Öko-Image vergangener Jahre zu tun hat. Selbst das elegante Abendkleid gibt es längst auch in ökologischer Ausführung.</strong></p>
<h2>Ökologisch korrekt und Mode, das passt zusammen</h2>
<p>Ökoklamotten, das waren bodenlange Hänger in seltsamen Farben für Mütter. Stimmt, das war mal so, ist jedoch schon lange vorbei. Längst zeigen Designer Sinn für Stil und die Umwelt. Mode, die ökologisch ist und moralisch vertretbar produziert wird, ist heute tragbar, modern und für einen angemessen Preis zu haben. Auch hier ist das Internet federführend. Eine große Menge Shops mit Ökokleidung wirbt um den Kunden. Marktriesen wie deerberg, ebenso Designerinnen wie Gudrun Sjöden. Sehr trendige Basics zeigen Internetshops wie grundstoff.net und vivanda.de. Hier findet der Verbraucher von der alltagstauglichen Streetwear bis hin zum <a href="http://shop.freizeitfreunde.de/abendkleider,mqe7802s9e0b4670,ec" target="_blank">Abendkleid</a>, alles, was Mode zu bieten hat.</p>
<h2>Label und Zertifikate</h2>
<p>Wie überall auf dem Bio-Markt gibt es auch bei der ökologischen Mode ein großes Wirrwarr an Labeln und Zertifikaten. Im Folgenden werden einige der wichtigsten genannt. Fair Trade ist eines der wichtigsten und bekanntesten Siegel der Welt. Fair Trade will vor allem die Armut bekämpfen und garantiert gerechte Löhne. Diese Handelsform bemüht sich auch um biologischen Anbau und führt eine Liste verbotener Substanzen. Die aus den Niederlanden stammende Fair Wear Foundation hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeitsbedingungen innerhalb der Produktionsländer zu verbessern. Die Fair Wear zertifiziert, im Gegensatz zu anderen Siegeln, alle Produkte eines Unternehmens, nicht nur die die Herstellung eines bestimmten Produktes. Der Global Organic Textil Standard, kurz GOTS oder das EU-Ökolabel garantieren ökologische Standards in Produktion des Endproduktes und der Herkunft der Rohstoffe. Ökologisch zertifizierte Ware wird in der Regel auch in fairen Arbeitsprozessen hergestellt und vermarktet. Jüngste Ereignisse haben gezeigt, dass der Verbraucher durchaus über ein Potenzial verfügt, dass er nutzen kann. Kaufen Sie ökologisch und humanistisch unbedenkliche Ware und erleben Sie, wie so manch großer Modehersteller sein Verhalten ändern wird.</p>
<p>Bild von Daorson &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Bio-Humus für den Garten</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FairTrade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenabfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Humus]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das Glück hat, einen Garten zu haben oder bewirtschaften zu können, möchte diesen möglichst natürlich pflegen und die gesäten Pflanzen zum Wachstum anregen. Blumen und Obst sowie Gemüse gedeihen besonders bei nährstoffhaltigem Boden gut, treiben aus und gewinnen an Form und Größe. Am günstigsten und einfachsten ist dies mit Hilfe eines Komposthaufens machbar. Komposthaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weltlaeden-im-suedwesten.de/wp-content/uploads/2012/02/GartenmitGemuese-300x198.jpg" alt="" title="GartenmitGemuese" width="300" height="198" class="alignleft size-medium wp-image-52" /><strong>Wer das Glück hat, einen Garten zu haben oder bewirtschaften zu können, möchte diesen möglichst natürlich pflegen und die gesäten Pflanzen zum Wachstum anregen. Blumen und Obst sowie Gemüse gedeihen besonders bei nährstoffhaltigem Boden gut, treiben aus und gewinnen an Form und Größe. Am günstigsten und einfachsten ist dies mit Hilfe eines Komposthaufens machbar.</strong><br />
</br></br></br></p>
<h2>Komposthaufen als biologisches Düngemittel?</h2>
<p>Wer kennt ihn nicht, den Komposthaufen? Meistens in der letzten Ecke des Gartens gut versteckt, ist er in den meisten Fällen rechteckig und aus Holz. In ihm tummeln sich alle Gartenabfälle und manchmal auch Kartoffelschalen oder Ähnliches, das in der Küche übrig geblieben ist. Gartenabfälle wie Laub, Unkraut, gemähter Rasen und nicht verwertetes Obst und Gemüse werden von Mikroorganismen nach einiger Zeit zersetzt und zu Humus abgebaut. Viele Komposthaufen dienen gleichzeitig als Winterquartier für Igel und sind hin und wieder ein beliebter Anlaufpunkt für Mäuse und Ratten, sofern es dort Küchenabfälle zu ergattern gibt.</p>
<h2>Warum mit Humus düngen? </h2>
<p>Warum düngen wir die Pflanzen in unserem Garten? Weil der Garten aufgeräumt ist und Pflanzenrückstände keine Chance haben, sich ausreichend zu zersetzen, um düngen zu können. In Wald bleibt alles liegen: herunter gefallene Blätter, abgestürzte Äste, tote Tiere, Tannenzapfen und einiges mehr. Im Lauf der Zeit zersetzen sich diese organischen Materialien und düngen den Boden ganz von alleine. Da wir in der Regel unserem Garten sein biologisches Gleichgewicht nicht belassen, müssen wir ihm dabei helfen, Nährstoffe auf eine andere Art und Weise zu bekommen. Mit Humus kann biologisch und vollkommen unbedenklich gedüngt werden. Gleichzeitig werden die Gartenabfälle sinnvoll verwendet.</p>
<h2>Gartenabfälle können fachgerecht entsorgt werden</h2>
<p>Ein Garten ohne Komposthaufen ist kaum vorstellbar. Wenn Sie sich näher erkundigen möchten, finden Sie <a href="http://moebel.de/garten/komposter/ratgeber-komposter-bio-humus-fuer-ihren-garten"target=_blank">mehr zum Thema Komposter bei moebel.de</a>. Je nach Größe des Gartens sollte auch die Größe des Komposthaufens ausfallen. Dann können alle Gartenabfälle fachgerecht entsorgt und zu biologischem Dünger verarbeitet werden. Praktisch ist, dass Sie nur warten müssen, bis der Humus sich mit Hilfe der vielen Bakterien gebildet hat. </p>
<p>Bild: Joachim B. Albers &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Fair Trade &#8211; was bedeutet das für den Verbraucher?</title>
		<link>http://www.weltlaeden-im-suedwesten.de/mensch/fair-trade-was-bedeutet-das-fur-den-verbraucher/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 00:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FairTrade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsländer]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>

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		<description><![CDATA[Fair Trade bedeutet, dass Produzenten, die hauptsächlich in den Entwicklungsländern leben, ein Mindestpreis für ihre Ware geboten wird, der über dem Weltmarktpreis liegt und den Herstellern ein sicheres und faires Einkommen ermöglichen soll. Hintergrund hierfür ist, dass gerade Kleinbauern in den Entwicklungsländern ihre Familie trotz harter Arbeit nicht ernähren konnten. Grundsätzliches über fairen Handel Wesentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weltlaeden-im-suedwesten.de/wp-content/uploads/2012/01/Blätter-300x200.jpg" alt="Fair Trade" title="Fair Trade" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-38" /><strong>Fair Trade bedeutet, dass Produzenten, die hauptsächlich in den Entwicklungsländern leben, ein Mindestpreis für ihre Ware geboten wird, der über dem Weltmarktpreis liegt und den Herstellern ein sicheres und faires Einkommen ermöglichen soll. Hintergrund hierfür ist, dass gerade Kleinbauern in den Entwicklungsländern ihre Familie trotz harter Arbeit nicht ernähren konnten. </strong><br />
</br></br></br></p>
<h2>Grundsätzliches über fairen Handel</h2>
<p>Wesentlich bei Fair Trade ist die partnerschaftliche Beziehung zu den Produzenten. Dialog, Transparenz und Respekt sind die Grundpfeiler der Handelsbeziehung. Außerdem sollen gerade benachteiligte Konsumenten eine Chance erhalten, zu fairen Bedingungen am Handel teilzunehmen. Der mit den Produzenten ausgearbeitete Preis ist dabei vom Weltmarktpreis unabhängig und sichert, dass die Herstellungskosten auch tatsächlich gedeckt sind. Außerdem verpflichten sich die Produzenten dazu, ihren Angestellten faire und sichere Arbeitsbedingungen zu bieten. Dies schließt auch das Verbot von Kinder- und Sklavenarbeit und Ausbeutung und die Forderung nach Gleichberechtigung ein. Teilweise ist an die Verträge auch eine ökologische Anbauweise geknüpft, dies ist jedoch keine grundsätzliche Bedingung. Der Großteil der angebotenen Waren umfasst landwirtschaftliche Produkte wie Kaffee, Kakao, Tee und Obst, es kommen jedoch immer mehr Produkte hinzu. Da fair gehandelte Produkte immer populärer werden, gibt es sie nicht mehr nur in speziellen Geschäften wie Dritte-Welt- und Naturkostläden, sondern auch in Supermärkten und dem Gaststättengewerbe. </p>
<h2>Erfolge und Kritik</h2>
<p>Studien bewerten die Einflüsse des fairen Handels als positiv. Allerdings hängt die Stärke dieses Effekts auch damit zusammen, wie entwickelt die Region ist. Herrschen ohnehin relativ faire Bedingungen, bewirkt fairer Handel bei Weitem nicht mehr so viel wie in stark unterentwickelten Gebieten. Insgesamt wird Fair Trade eine Verbesserung der Armutsbedingungen, des Bildungsgrades und der Lebensbedingungen der Bauern bescheinigt. Von fairem Handel profitieren teilweise sogar Bauern aus dem Einzugsgebiet, die nicht am Fair Trade teilnehmen. Allerdings ist gerade die Preisbildung der meisten Fair-Trade-Produkte nicht transparent. Der höhere Preis kann größtenteils nur zu einem kleinen Prozentsatz auf die erhöhten Rohstoffpreise zurückgeführt werden. Die Organisationen rechtfertigen die Differenz häufig mit Verwaltungskosten. Auch die Rohstoffpreise werden von Kritikern als willkürlich angesehen, da sie sich nicht an der Marktwirtschaft orientieren und ein &#8220;fairer&#8221; Preis nicht klar definierbar ist. Gleichzeitig verhindere der faire Handel, dass Betriebe modernisiert werden würden, sodass die Abhängigkeit der Bauern faktisch nicht aufgehoben, sondern verstärkt würde. Zusätzlich bestehen Gefahren der Korruption, Ineffizienz und Überproduktion.</p>
<h2>Konsequenzen für den Verbraucher</h2>
<p>Auch wenn den Konsumenten mit den Fair-Trade-Siegeln suggeriert wird, er würde mit dem Erwerb etwas Gutes für benachteiligte Bauern aus den Entwicklungsländern tun, ist die Sachlage etwas komplizierter. In jedem Fall ist der Kauf von fair gehandelten Produkten jedoch ein Zeichen an die großen Konzerne. Wer mit solchen Siegeln ausgezeichnete Waren erwirbt, zeigt deutlich, dass er bereit ist, mehr für seine Genuss- und Lebensmittel zu bezahlen, solange der Produzent davon profitiert. Doch auch die Lebensbedingungen der Bauern, die mit den Fair-Trade-Organisationen zusammenarbeiten, verbessern sich merklich. Auch fairer Handel kann nur Teil einer differenzierten Entwicklungspolitik sein, leistet jedoch einen großen Beitrag. Wer fair gehandelte Waren kauft, kann sich sicher sein, dass ein gewisses Maß an Fairness gegenüber den Produzenten gewahrt wird. </p>
<p>Bild: suzannmeer &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Kulturhauptstadt Europas</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 06:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FairTrade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wahl der Kulturhauptstadt Europas ist für die europäischen Bürger jedes Jahr ein spannendes Thema. Aber auch weit über die Grenzen Europas hinaus, werden Städte mit ihren kulturellen Besonderheiten der Öffentlichkeit vorgestellt und europäisches kulturelles Erbe vermittelt. Wer kennt Europa? Jährlich wird die Kulturhauptstadt Europas von dem Kulturrat der Europäischen Union gewählt, und der Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weltlaeden-im-suedwesten.de/wp-content/uploads/2012/01/schauspiel-300x199.jpg" alt="Kultur" title="Kultur" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-33" /><strong>Die Wahl der Kulturhauptstadt Europas ist für die europäischen Bürger jedes Jahr ein spannendes Thema. Aber auch weit über die Grenzen Europas hinaus, werden Städte mit ihren kulturellen Besonderheiten der Öffentlichkeit vorgestellt und europäisches kulturelles Erbe vermittelt.</strong><br />
</br></br></br></br></br></p>
<h2>Wer kennt Europa?</h2>
<p>Jährlich wird die Kulturhauptstadt Europas von dem Kulturrat der Europäischen Union gewählt, und der Titel an zwei vergeben; es dürfen aber auch mehr als zwei Städte sein. Es können hierbei Städte der Europäischen Union sein, aber auch Städte anderer Staaten. Es müssen nicht zwingend Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sein, die die Kulturstädte stellen. Diese Wahl der Kulturhaupstädte wurde im Rat der Europäischen Gemeinschaft beschlossen und eingeführt. Die griechische Kulturministerin Melina Mercouri hat den Vorschlag der Wahl einer Kulturhauptstadt Europas vorgelegt, und die für Kulturfragen zuständigen Minister haben am 13. Juni 1985 diesem Vorschlag zugestimmt.Ziel war und ist es, das besondere europäische kulturelle Erbe und die derzeitige Vielfältigkeit zu schützen und zu fördern. Der Reichtum der kulturellen Schätze und die Gemeinsamkeiten in den europäischen Ländern werden, weit über die Grenzen Europas hinaus, in der ganzen Welt bekannt gemacht, und die Bürger Europas können ein besseres Verständnis für die jeweils eigenen kulturellen Eigenheiten der Mitgliedsländer entwickeln. Für diese gewählten Städte werden von der EU Fördermittel bereit gestellt. Von besonderem Interesse sind hier die kulturellen Gegebenheiten der Stadt, die sie umgebende Region und das jeweiligen Landes. </p>
<h2>Wer wird Kulturhauptstadt Europas 2012?</h2>
<p>Städte, die den Titel Kulturhauptstadt Europas tragen, bekommen in dem betreffenden Jahr von der gesamten europäischen Union und dem nichteuropäischem Ausland viel Aufmerksamkeit und einen großen Zulauf an Besuchern und Gästen.Im Jahr 2011 waren die Stadt Turku in Finnland und die Stadt Tallinn in Estland die Kulturhauptstädte des Jahres. Für dieses Jahr 2012 sind die Städte Guimaraes in Portugal und die Stadt Maribor in Slowenien die Kulturhauptstädte Europas. Bis zum Jahr 2020 sind die Kulturhauptstädte Europas weithingehend ausgelost. Bis zu diesem Jahr 2012 haben schon mehr als 40 Städte den Titel getragen, u.a.: Genua, Athen, Glasgow, Stockholm, Porto, Krakau und viele mehr.Eine Stadt, die die Wahl zur Kulturhauptstadt Europas gewinnen möchte, muss gewisse Kriterien erfüllen. Sie wird nich allein für ihre Vergangenheit oder ihre kulturelle Gegenwart gewählt, sondern muss auch ein außergewöhnliches Programm für das Jahr als Kulturhaupstadt vorsehen. Ein sehr wichtiger Punkt ist es dabei, wie die Stadt in beliebigen kulturellen Bereichen die Zusammenarbeit von Akteuren, Künstlern aus Städten aus dem eigenen Land, aber auch anderen EU-Ländern, fördert. Die Städte sind aufgefordert ihre europäische Identität, und welche kulturelle Rolle sie im Leben Europas bisher eingenommen haben, aufzuzeigen. Es zählt nicht nur die stadteigene Rolle, sondern auch eine fortwährende Mitgestaltung des künstlerischen und kulturellen Lebens in Europa sind von Bedeutung.</p>
<h2>Was darf es sein? Museum oder Kunst?</h2>
<p>Es ist jedes Jahr wieder spannend, welche Stadt Kulturhauptstadt Europas wird und lässt die Bürger Europas, immer wieder mit interessanten und vielfältigen Programmen und Aktionen der Städte überraschen. Ganz gleich in welchem Bereich die Besonderheiten der Städte, Regionen und Länder die kulturellen Eigenheiten und Besonderheiten präsentiert werden, ob in Architektur,Kunst, Bildhauerei, Literatur und Theater, Musik und vieles mehr, die Bürger Europas und anderer Länder werden jedes Jahr wieder viel Wissenswertes, Denkenswertes, Beachtenswertes, Aktuelles und Erstaunliches erfahren. </p>
<p>Bildquelle: Hasan Shaheed 2004</p>
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		</item>
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		<title>Ein grüner Eiffelturm &#8211; Hintergrund und Aussichten</title>
		<link>http://www.weltlaeden-im-suedwesten.de/umwelt/ein-gruner-eiffelturm-hintergrund-und-aussichten/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 16:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FairTrade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Eiffelturm]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Paris]]></category>

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		<description><![CDATA[Er ist das berühmteste Bauwerk Paris, das Symbol der Stadt und vielleicht sogar des ganzen Landes – der Eifelturm. Und nun soll er grün werden. Aber was sind die Hintergründe und wie genau soll das aussehen? Informationen über das abenteuerliche Projekt finden Sie hier. Der Eiffelturm &#8211; ein Aufreger aus dem Jahr 1889 Der Eiffelturm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weltlaeden-im-suedwesten.de/wp-content/uploads/2011/12/Paris-300x200.jpg" alt="Eifelturm" title="Eifelturm" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Er ist das berühmteste Bauwerk Paris, das Symbol der Stadt und vielleicht sogar des ganzen Landes – der Eifelturm. Und nun soll er grün werden. Aber was sind die Hintergründe und wie genau soll das aussehen?  Informationen über das abenteuerliche Projekt finden Sie hier.<br />
</strong></p>
<h2>Der Eiffelturm &#8211; ein Aufreger aus dem Jahr 1889</h2>
<p>Der Eiffelturm wurde nach seinem Schöpfer Gustave Eiffel benannt. Der Ingenieur schuf den Eiffelturm in den Jahren 1887 &#8211; 1889 anlässlich der Weltausstellung in Paris. Das Herausragende, beinahe skandalös Moderne an dem Tour Eiffel &#8211; wie die Franzosen sagen &#8211; war, dass er den sogenannten Ingenieursbau verkörperte. Das ist eine kurze kunstgeschichtliche Ära, in der das Innere nach außen gekehrt wurde. In vorherigen Architekturstilen wurde die Dekoration der Fassade in den Vordergrund gestellt. Ein eindrucksvolles Beispiel hierfür ist &#8211; ebenfalls in Paris &#8211; der Arc de Triomphe, der Triumpfbogen, auf dem ehemaligen Place de l&#8217;Etoile, der heute Place Charles de Gaulles heißt. Man ist vor allem vom Bogen und den Verzierungen beeindruckt. Die tragenden Konstruktionen sind darunter verborgen. Im Gegensatz dazu wurde beim Eiffelturm die tragende Konstruktion zum Hauptthema des Bauwerkes gemacht. Das Prinzip, technische Konstruktionen offen zu bauen, spielt heute bei vielen Bauten eine wichtige ästhetische Rolle. </p>
<h2>Riesige grüne Lunge mitten in Paris</h2>
<p>Eigentlich sollte der Eiffelturm nach der Ausstellung wieder abgebaut werden. Doch man entschied sich, ihn ein Jahr stehen zu lassen. Diese Entscheidung wurde jedes Jahr wiederholt. Und so steht er noch heute an seinem festen Platz. Er dient als Fernsehturm, zeigt mit Lichtsignalen die Uhrzeit an, und erfreut jedes Jahr Millionen von Touristen und Pariser. Und dieses Bauwerk soll nun begrünt werden. Im Vorfeld durchgeführte Messungen haben ergeben, dass der begrünte Eiffelturm 87,8 Tonnen Kohlendioxid aufnimmt und 84,2 Tonnen in die Pariser Luft abgeben würde. Die restlichen Tonnen wandelt er angeblich in Sauerstoff um. Wie viele wissen, verbrauchen Pflanzen Kohlendioxid und wandeln es in Sauerstoff um, bei Tieren ist es umgekehrt. Deshalb ist es so wichtig, dass unsere Städte begrünt sind und es bleiben werden, denn Bäume und Pflanzen absorbieren die schlechte Luft und wandeln sie in gute Luft um. Damit dies auch der Eiffelturm kann, sollen an ihm 600.000 Pflanzen angebracht werden.</p>
<h2>Ein Baum als Symbol für das dritte Jahrtausend</h2>
<p>Sicherlich kennen Sie die überdimensionalen Christbäume an öffentlichen Plätzen und Weihnachtsmärkten, die aus vielen verschiedenen Topfpflanzen zusammengesetzt sind. Man glaubt, es handele sich um einen Baum, doch erkennt man beim näheren Anblick, dass es sich um eine Konstruktion aus vielen kleinen Teilen, in diesem Fall Pflanzen, handelt. Beim Eiffelturm wäre dieser Eindruck sicherlich gigantisch. Das Projekt wird von der Stadt, vom Umweltministerium, einem Ingenieursbüro und einem Sponsor aus der Bauwirtschaft betrieben &#8211; also von Verwaltung, Politik, Technik und Wirtschaft. Es ist ein Symbol für die gemeinsame Bedeutung von Ökologie und Ökonomie im neuen Jahrtausend. Wir sind gespannt.</p>
<p>Fotoquelle: leproducer &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Sparsam und gut für die Umwelt &#8211; was kann jeder Einzelne umsetzen?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 22:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FairTrade</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verbrauch von Energie und anderen natürlichen Ressourcen belastet in zunehmendem Maße die Umwelt. Gleichzeitig werden an vielen Stellen Strom, Benzin, Wasser und andere wertvolle Rohstoffe verschwendet. Jeder einzelne hat die Möglichkeit, im täglichen Leben seinen persönlichen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Häufig ist das nicht einmal mit einem Verlust an Komfort verbunden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weltlaeden-im-suedwesten.de/wp-content/uploads/2011/12/klimaschutz-300x200.jpg" alt="Umweltschutz " title="Umweltschutz " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Der Verbrauch von Energie und anderen natürlichen Ressourcen belastet in zunehmendem Maße die Umwelt. Gleichzeitig werden an vielen Stellen Strom, Benzin, Wasser und andere wertvolle Rohstoffe verschwendet. Jeder einzelne hat die Möglichkeit, im täglichen Leben seinen persönlichen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Häufig ist das nicht einmal mit einem Verlust an Komfort verbunden und schont zusätzlich noch den Geldbeutel.</strong><br />
</br></br></br></p>
<h2>Strom sparen in den eigenen 4 Wänden leicht gemacht</h2>
<p>Fernseher, Stereoanlage, Computer oder WLAN sind typische Beispiele für unnütze Stromverbraucher. Nein, nicht der Fernsehabend oder das Surfen im Internet ist gemeint, es geht um den Betrieb im StandBy-Modus. Jedes Gerät, dass sich im StandBy befindet benötigt Strom. Das ist zwar nicht viel, dafür wird das ganze Jahr über kontinuierlich Energie aus der Steckdose abgezapft. Berücksichtigt man alle Geräte, kommt dabei schnell eine stattliche Menge zusammen. Wenn jedes Einzelne Gerät nur 10 Euro an zusätzlichen Kosten verursacht, summiert sich das mit Fernseher, Receiver, Computermonitor, Computer und Stereoanlage schnell auf über 50 Euro im Jahr. Das kostet nicht nur Geld sondern auch Strom. Zählt man alle Haushalte in Deutschland zusammen, ergibt sich daraus eine gewaltige Menge an Strom. Dieser Strom muss aber auch erzeugt werden. Und der kommt eben nicht nur aus erneuerbaren Energien sonder auch aus Gas-, Kohle- und Atomkraftwerken. Benutzt man stattdessen den Ausschaltknopf am Gerät anstatt die Fernbedienung, so schont man quasi im Schlaf oder wenn man nicht zu Hause ist die Umwelt, ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Auch Mehrfachsteckdosen mit Ausschaltknopf können beispielsweise am Computer eine praktische und zugleich umweltschonende Möglichkeit zum Energie sparen sein. Auch Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Elektroherd und die Waschmaschine benötigen Strom. Wer beim Kauf eines neuen Geräts darauf achtet, dass dieses eine möglichst gute Energieeffizienzklasse besitzt, trägt damit ebenfalls zum Schutz der Umwelt bei. </p>
<h2>Wasser, Heizung und Auto umweltschonend betreiben</h2>
<p>Regelmäßig veröffentlichen Zeitschriften Tipps, wie man vorausschauend und umweltschonend Auto fährt. Das ist gut und sinnvoll. Noch wesentlich mehr lässt sich allerdings sparen, wenn man unnötige Fahrten komplett vermeidet. Eine Fahrgemeinschaft zur Arbeit ist eine Möglichkeit, aber auch Einkaufsfahrten lassen sich oft besser planen und ein EInkaufszettel hilft, nichts Wichtiges zu vergessen. Spülkästen für die Toilette gibt es in Ausführungen mit Aquastopp, bei dem der Wasserfluss unterbrochen wird, wenn man den Betätgigungsknopf wieder los lässt oder mit 2 Knöpfen für verschiedene Wassermengen. Damit kann die Wassermenge immer an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Für Hausbesitzer ist die Nutzung von Regenwasser für die Toilette oder Waschmaschine eine weitere Möglichkeit, den Verbrauch von wertvollem Trinkwasser zu reduzieren. Um Heizkosten und damit Energie zu sparen, kann eine Wärmedämmung und der Einbau neuer Fenster helfen, den Verbrauch zu reduzieren.</p>
<h2>Viele kleine Energiesparer leisten zusammen einen großen Beitrag</h2>
<p>Der positive Effekt für die Umwelt, den der Einzelne mit den all den kleinen Maßnahmen erzielt, ist gering. Je mehr Menschen jedoch Ihren Beitrag leisten, desto größer ist der Nutzen für die Umwelt in der Summe betrachtet. Dazu kommt, dass ein geringerer Verbrauch auch niedrigere laufende Kosten bedeutet. Gerade in Zeiten steigender Kosten ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil, gerade auch im Hinblick auf die nächste Nebenkostenabrechnung. </p>
<p>Fotorechte: Christian Malsch &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Biolebensmittel &#8211; was unterscheidet sie von den günstigen Supermarktprodukten?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FairTrade</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie gehen ständig in den Supermarkt und Sie kaufen sich Lebensmittel, die Sie zur Lebenserhaltung benötigen. Dabei werden Ihnen immer wieder Produkte präsentiert, die aus biologischem Anbau oder aus einer ökologischen Haltung stammen. Bei einem Vergleich können Sie sich darüber Gedanken machen, welche Produkte Sie bei dem nächsten Einkauf in Ihren Einkaufswagen legen werden. Biologisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.weltlaeden-im-suedwesten.de/wp-content/uploads/2012/01/gemuese-im-korb-300x200.jpg" alt="Biolebensmittel" title="Biolebensmittel" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-13" /><strong>Sie gehen ständig in den Supermarkt und Sie kaufen sich Lebensmittel, die Sie zur Lebenserhaltung benötigen. Dabei werden Ihnen immer wieder Produkte präsentiert, die aus biologischem Anbau oder aus einer ökologischen Haltung stammen. Bei einem Vergleich können Sie sich darüber Gedanken machen, welche Produkte Sie bei dem nächsten Einkauf in Ihren Einkaufswagen legen werden.<br />
</strong><br />
</br></br></p>
<h2>Biologisch angebaute Nahrungsmittel</h2>
<p>Die biologisch angebauten Lebensmittel unterliegen strengsten Kontrollen in ihrem Anbau. Im Gegensatz zu herkömmlichen Produkten werden diese im Anbau soweit kontrolliert, damit keine Pestizide und Schädlingsbekämpfungsmittel bei der Aussaat sowie beim Wachstum verwendet werden. Bei den Lebensmitteln aus nicht biologischem Anbau dürfen in der Regel Kunstdünger oder Abwasserschlamm als Düngemittel verwendet werden, damit diese besser gedeihen und der Ertrag bei der Ernte höher ausfällt. Im biologischen Anbau sind diese Dünger nicht erlaubt. Bei diesem dürfen nur biologische Dünger verwendet werden, welche nicht künstlich hergestellt wurden. Auch die Pestizide zur Schädlingsbekämpfung dürfen nicht verabreicht werden, sondern ausschließlich biologische Schädlingsbekämpfungsmittel, welche keine Rückstände von Schadstoffen enthalten. Des Weiteren werden biologische Lebensmittel, wie beispielsweise Milchprodukte, Obst oder Gemüse und Backwaren auf das Genaueste kontrolliert, damit diese weder künstliche Aromen noch künstliche Konservierungsmittel enthalten. Auch Geschmacksverstärker und Stabilisatoren dürfen nicht nachzuweisen sein. Gerade bei Obst oder Gemüse muss die Reifung ohne künstliche Bestrahlung erfolgen, damit diese als Bio deklariert werden dürfen. </p>
<h2>Die Tiere &#8211; ihre Produkte und deren Haltung</h2>
<p>In der Haltung der Tiere werden ebenfalls sehr große Unterschiede verzeichnet, wenn es um biologische Lebensmittel mit tierischen Produkten geht. Ökologische Erzeugnisse mit tierischen Produkten dürfen laut Verordnung keine Rückstände von Antibiotika aufweisen. Außerdem muss die artgerechte Haltung der Tiere gesichert sein. Des Weiteren dürfen keine Wachstumshormone im Fleisch nachzuweisen sein. Auch die Verwendung von ionisierender Bestrahlung ist untersagt, so dass keine positiv geladenen Teilchen nachzuweisen sind. Im Gegensatz zu ökologischen Produkten dürfen bei Tieren und tierischen Produkten aus einer nicht ökologischen Züchtung Wachstumshormone in kleinen Mengen verwendet werden, so dass Sie beim Verzehr keine gesundheitlichen Schädigungen davon tragen. Auch ein geringer Teil an Antibiotika darf nachzuweisen sein, bevor Sie dieses Fleisch im Supermarkt zu einem günstigen Preis erstehen. Die tierischen Produkte, wie beispielsweise Hühnereier, stammen teilweise noch aus Legebatterien, in denen die Geflügel zusammengepfercht ihre Eier legen, bevor Sie diese im Supermarkt kaufen können. Bei der Konservierung, beziehungsweise bei der Weiterverarbeitung werden bei diesen Produkten immer wieder künstliche Konservierungsstoffe und Farbstoffe verwendet, die natürlich nur einen bestimmten Höchstwert enthalten dürfen. </p>
<h2>Lebensmittel aus biologischem und nichtbiologischem Anbau</h2>
<p>In der Regel dürfen alle Lebensmittel, wie tierische und pflanzliche Produkte, einen gewissen Wert nicht übersteigen, damit diese für Sie nicht gesundheitsschädlich sind. Nicht biologische und ökologische Produkte werden mit Pestiziden und künstlichen Aromen und Farbstoffen so verarbeitet, dass diese für Sie wunderbar anzusehen sind und das Kaufinteresse wecken. Die nicht artgerechte Haltung von Tieren führt dazu, dass Produkte aus einer Massentierhaltung entstehen und so dadurch diese günstiger im Supermarkt angeboten werden können. Hingegen bei den ökologischen Produkten und bei den biologischen Produkten handelt es sich um reine Naturkost, die frei von Pestiziden, künstlichen Aromen und Farbstoffen ist. </p>
<p>IMG: sarsmis &#8211; Fotolia</p>
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